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#Umweltliebe – Wie ich meinen Alltag umweltfreundlich gestalte

Im Zuge der #Umweltliebe-Blogtour möchte ich noch darüber sprechen, wie ich versuche, meinen Alltag umweltfreundlich zu gestalten. Ich bin nicht perfekt und muss auch noch viel verändern. Aber ich möchte euch zeigen, worauf ich jeden Tag und in speziellen Situationen achte, um die Umwelt zu schützen.


  1. Ich verzichte seit 10 Jahren auf Fleisch und Fisch und trinke nur Hafermilch. Zum einem möchte ich einfach keine toten Tiere essen, weil es grausam ist. Warum sollte ich etwas Totes essen und das Tierleid unterstützen, nur damit ich 5 Minuten Genuss habe? Zum anderen ist es auch umweltschädlich, da die Tiere in der Massentierhaltung extrem viel Methan ausstoßen und sehr viele Wälder wegen des Futteranbaus gerodet werden (mehr dazu hier).
  2. Ich trinke eigentlich nur Wasser aus der Leitung. Ich mag sowieso keine Kohlensäure und das Wasser aus der Leitung ist so gut wie umsonst, schmeckt gut, ist in Deutschland nicht schädlich und ich spare mir Plastikflaschen
  3. Plastik ist eine schlimme Angelegenheit. Ich versuche so gut wie möglich plastikfrei einzukaufen, was leider echt schwierig ist. Plastik ist überall. Plastik zersetzt sich nicht gut und Mikroplastik lässt sich überall finden. Wenn ich beim Spazierengehen Plastik auf dem Boden finde, dann hebe ich es auf, wenn ich weiß, dass in der Nähe ein Mülleimer ist. Ich habe schon gesehen, wie ein Vogel das Plastik gesammelt und zu seinem Nest getragen hat. Es ist furchtbar.Daheim achte ich auch sehr auf die Mülltrennung, damit die Stoffe recycelt werden können.
  4. Ich laufe wenn möglich überall hin, ansonsten nehme ich die Bahn. Wie in meinem anderen Artikel schon erwähnt, fahre ich kein Auto und pendle immer mit dem Zug hin und her. Mein Freund fährt ein Hybrid, was auch umweltfreundlicher ist.
  5. Ich versuche an meinen wiederverwendbaren To-Go-Becher zu denken, wenn ich Kaffee unterwegs trinken möchte. Das passiert aber eh nicht so häufig. Für Essen nutze ich Tupperdosen und keine Frischhaltefolie.
  6. Wir haben immer einen Stoffbeutel fürs Einkaufen dabei, damit wir keine Plastik- oder Papiertasche kaufen müssen. Denn auch Müll allgemein zu reduzieren, hilft der Umwelt. Obst und Gemüse nehmen wir einfach ganz ohne Beutel mit, denn das wird daheim ja eh kurz abgewaschen.
  7. Wir waschen eigentlich Klamotten nur bei 30°C und Handtücher und Bettwäsche bei 60°C. Auch bei niedrigen Temperaturen wird alles sauber, auch ohne Vorwaschen. Das spart Strom und schont die Umwelt. Außerdem nutzen wir den Trockner nur für Handtücher, den Rest lassen wir an der Luft trocknen.
  8. Bald fliege ich in den Urlaub. Fliegen ist wirklich eine der schlimmsten Umweltschädigungen. Wir fliegen wirklich sehr, sehr selten und nehmen dann doch lieber die Bahn. Dieses Mal werden wir auch den CO2 Ausstoß mit einer Spende kompensieren (z.B. https://www.atmosfair.de/de/).
  9. Ich versuche neuerdings regional einzukaufen. Ehrlich gesagt habe ich da lange nicht immer drauf geachtet. Nun schaue ich aber genau, wo mein Gemüse und Obst herkommt. Vieles wird extra nach Deutschland transportiert, was natürlich der Umwelt schadet. Ich setze nun auf regional und verzichte auf einige Obstsorten, die es in der Saison nun mal nicht in Deutschland gibt.
  10. Wir heizen nicht sehr viel. Auch in der Wohnung kann man sich ja einfach ein langärmliges Shirt anziehen und friert nicht. Es ist nicht nötig, die Heizung ganz aufzudrehen.
  11. Wir nutzen recyceltes Papier, das mit dem blauen Engel ausgezeichnet ist. Ansonsten versuche ich so wenig wie möglich zu drucken.
  12. Wenn ich auswärts essen bin, bitte ich darum, mir keinen Strohhalm zu geben. Der Großteil der Menschen braucht diese wirklich nicht. Wenn doch, dann bitte umweltfreundliche Strohhalme nutzen.

Es sind keine neuen oder überraschende Tipps. Aber es sind einfache Dinge, die jeder ändern kann. Was tut ihr für den Umweltschutz?


Weitere Beiträge zum #Umweltliebe-Monat findet ihr hier

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